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Sonntag, 28. September 2008
Montréal
sarah at uoft, 20:43h
Am Sonnabend mittag sind wir in Montréal - mit 1.8 Mio Einwohnern übrigens der 2. größten französischsprachigen Stadt der Welt! - angekommen, und, nach dem Einchecken in unserem kleinen Hotel (zu dritt gleichzeitig im Zimmer rumlaufen stellt uns vor logistische Probleme!), welches im Studentenviertel Quartier Latin liegt, gleich zu einem Stadtbummel aufgebrochen. Wir haben uns zunächst Vieux Montréal, also das historische Zentrum angesehen. Ich war total begeistert, überall schnuckelige kleine Gäßchen und Häuser, alles ist wirklich sehr französisch geprägt.


Sie haben sogar ihre eigene Notre Dame:

Auch sehr imposant: Das "Hôtel de Ville" (an dem übrigens während dieses kurzen fotostops mindestens 12 Brautpaare in weissen Stretch-limos aufgetaucht sind!)

Meine Begeisterung für Montréal hat sich dann allerdings später etwas relativiert, weil so richtig schön eigentlich nur dieser historische Kern ist. Vielleicht war es ein kurzer Anflug von Heimweh nach "good old Europe" der mich da befallen hatte.....
Montréal ist schon schön gelegen, sehr hügelig (vom Mont Royal runter zum Fluss) und mit einigen alten, wie gesagt französisch geprägten Bauten. Auch hier sieht man oft den alt-neu Kontrast (wie in Toronto ja auch)

Allerdings gibt es insgesamt auch einiges an runtergekommenen Ecken/Straßen und Gebäuden und mE viel mehr Hochhäuser als in Toronto (welches in den Nebenstrassen doch sehr viele Einfamilienhäuser hat).

Heute haben wir dann noch mal eine Bustour gemacht, und einen schönen Überblick über die Stadt gewonnen. Hier zB der Blick vom Mont Royal auf die Stadt:

Das l'Oratoire de St. Joseph du Mont-Royal (eine riesige Wallfahrtskirche - übrigens noch heute)

Zeugnis der Olympischen Spiele von 1976 (und des Architekturgeschmacks dieser Zeit): Das Stade Olympique

Montréal ist auch bekannt für das größte unterirdische Netz von Geschäften mit über 40 km insgesamt! Hier kann man in den brutalen kanadischen Wintern in aller Ruhe shoppen

Davon haben wir allerdings nicht so viel gesehen...naja, ich werde in den kommenden Monaten in Toronto's "P.A.T.H" (=gleiches Prinzip) ja noch ausreichend Gelegenheit haben ;-) (Dass hier jede Stadt so eine Art Stadt unter der Stadt hat, stimmt mich nicht gerade zuversichtlich in Sachen Winter!!)
Was auch lustig ist, um die teure Lizenz für Alkohol zu umgehen, kann man hier in vielen Lokalen seinen "booze" selbst mitbringen:

Ach ja, und wenn ich bisher shcon meinte alles in Kanada sei sauteuer, muss ich mich wohl freuen, nicht in Montréal zu wohnen: Hier darf man sogar fürs Fahrrad Parkgebühren zahlen!!



Sie haben sogar ihre eigene Notre Dame:

Auch sehr imposant: Das "Hôtel de Ville" (an dem übrigens während dieses kurzen fotostops mindestens 12 Brautpaare in weissen Stretch-limos aufgetaucht sind!)

Meine Begeisterung für Montréal hat sich dann allerdings später etwas relativiert, weil so richtig schön eigentlich nur dieser historische Kern ist. Vielleicht war es ein kurzer Anflug von Heimweh nach "good old Europe" der mich da befallen hatte.....
Montréal ist schon schön gelegen, sehr hügelig (vom Mont Royal runter zum Fluss) und mit einigen alten, wie gesagt französisch geprägten Bauten. Auch hier sieht man oft den alt-neu Kontrast (wie in Toronto ja auch)

Allerdings gibt es insgesamt auch einiges an runtergekommenen Ecken/Straßen und Gebäuden und mE viel mehr Hochhäuser als in Toronto (welches in den Nebenstrassen doch sehr viele Einfamilienhäuser hat).

Heute haben wir dann noch mal eine Bustour gemacht, und einen schönen Überblick über die Stadt gewonnen. Hier zB der Blick vom Mont Royal auf die Stadt:

Das l'Oratoire de St. Joseph du Mont-Royal (eine riesige Wallfahrtskirche - übrigens noch heute)

Zeugnis der Olympischen Spiele von 1976 (und des Architekturgeschmacks dieser Zeit): Das Stade Olympique

Montréal ist auch bekannt für das größte unterirdische Netz von Geschäften mit über 40 km insgesamt! Hier kann man in den brutalen kanadischen Wintern in aller Ruhe shoppen

Davon haben wir allerdings nicht so viel gesehen...naja, ich werde in den kommenden Monaten in Toronto's "P.A.T.H" (=gleiches Prinzip) ja noch ausreichend Gelegenheit haben ;-) (Dass hier jede Stadt so eine Art Stadt unter der Stadt hat, stimmt mich nicht gerade zuversichtlich in Sachen Winter!!)
Was auch lustig ist, um die teure Lizenz für Alkohol zu umgehen, kann man hier in vielen Lokalen seinen "booze" selbst mitbringen:

Ach ja, und wenn ich bisher shcon meinte alles in Kanada sei sauteuer, muss ich mich wohl freuen, nicht in Montréal zu wohnen: Hier darf man sogar fürs Fahrrad Parkgebühren zahlen!!

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